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Das Landleben nach Hause bringen: so wird es rundum gemütlich

Das Landleben nach Hause bringen: so wird es rundum gemütlich

Kaum ein anderer Einrichtungsstil steht so sinnbildlich für Gemütlichkeit wie der Landhausstil. Abseits vom urbanen Großstadttrubel, besticht das heimische Landleben mit Natürlichkeit, Geborgenheit und einer Extraportion Ruhe. Nicht nur tatsächlich in ländlichen Gefilden, sondern natürlich auch in Großstadtwohnungen. Mit einigen Handgriffen lässt sich die warme und authentische Atmosphäre des Landlebens nach Hause bringen.

Inhaltsverzeichnis:

  1. Was zeichnet den Landhausstil aus?
  2. Landhausstil vom ersten Moment an
  3. Wie lassen sich in Innenräumen geschickt Akzente setzen?

1. Was zeichnet den Landhausstil aus?

Allen voran die natürlichen Materialien: Holz dominiert den Stil, insbesondere Holzarten wie Fichte, Kiefer oder Eiche. Alternativ empfehlen sich noch Leinen, Rattan oder Naturstein, die allesamt mit ihrer zurückhaltenden Farbgebung ebenso wie der unverwechselbaren Haptik bestechen.

Typische Farbgebung und Muster

Farblich dominieren den Stil eher warme Naturtöne und helle Farben, wie zum Beispiel Beige, Sand, Oliv, Blau oder Creme. Muster sind erlaubt, werden aber eher zurückhaltend eingesetzt: Blumen, Karos und Streifen können für gezielt gesetzte Blickfänge sorgen. Angelehnt ist der mitteleuropäische Landhausstil gut erkennbar allen voran an die Einrichtungsstile Skandinaviens sowie den britischen Cottage-Stil.

2. Landhausstil vom ersten Moment an

Der erste Kontakt mit einem Haus oder einer Wohnung beginnt nicht mit der Innenausstattung, sondern schon an der Fassade und Tür. Landhaus Haustüren können sowohl bei Bestands- als auch Neubauten genutzt werden, um ein ganzheitliches und in sich stimmiges Bild zu schaffen.

Energieeffizienz und Anpassungsmöglichkeiten

Sie kommunizieren schon vom ersten Kontakt mit der Immobilie ein Gefühl von Behaglichkeit und Zuhause. Da Landhaustüren meist aus massivem Holz gefertigt sind, bestechen sie zudem auch hinsichtlich ihrer Energieeffizienz. Möglichkeiten zur Anpassung gibt es oft genug trotzdem, von integrierten Kassettenfüllungen und geschmiedeten Details bis hin zu Sprossenfenstern.

Farblich ist eine Abstimmung zur Fassade normalerweise problemlos möglich, zumal klassische Landhausfarben wie Creme, Weiß und gedeckte Töne sich allgemein sehr leicht kombinieren lassen.

3. Wie lassen sich in Innenräumen geschickt Akzente setzen?

Während der Neubau in Deutschland weiter stockt, trotz einer jüngst angekündigten Förderung, gibt es auch in Bestandsbauten viel Potenzial für von Landhäusern inspirierte Gemütlichkeit.

Die größten Flächen konsequent gestalten

Idealerweise werden vor allem die größten Flächen konsequent in den Landhausstil gehüllt. Holzfußböden sind der Klassiker dafür, Fenster lassen sich beispielsweise mit Leinenvorhängen veredeln. Korbmöbel strahlen Gemütlichkeit aus und bringen eine unverkennbare Haptik mit, zudem können viele davon im Sommer auch temporär draußen eingesetzt werden.

Beleuchtung für Gemütlichkeit

Die Beleuchtung in Landhäusern ist dezent und gemütlich, quasi das genaue Gegenteil von der Beleuchtung, die sich in Büros und an Arbeitsplätzen befindet. Viele Lichtquellen sind deshalb ein Must-have, am besten zum Beispiel in Form von mehreren Steh- und Tischlampen, statt nur einem zentralen Deckenstrahler. Warme LED-Lichtquellen, mitunter sogar noch dimmbar, sorgen dann den gesamten Tag über für ein warmes und wonniges Licht, das nie störend abblendet.

Textilien und Pflanzen als Wohlfühlfaktoren

Kissen, Plaids und Teppiche sind eine weitere einfache Möglichkeit, um mehr Gemütlichkeit zu schaffen. Zudem dürfen natürlich Pflanzen nicht fehlen: Sie bringen einerseits die Natur in Innenräume, andererseits ist das Grün der Pflanzen ein idealer Gegenspieler zu den eher hellen und gedeckten Farben des Interieurs. Wer es etwas auffälliger mag, kann sich auch für Lavendel, Hortensien oder sogar kleine Olivenbäumchen entscheiden, die dann als zusätzlicher Blickfang agieren.